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Mit mutter geschlafen

Habt ihr schonmal mit dem Gedanken gespielt?

Mit Mutter Geschlafen

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Name: Riva
Wie alt bin ich: 29

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JuliWildenbruch.

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Es fing damit an, dass ich die Pfanne spülen wollte. An ihrem oberen Rand hatte sich ein Fettrand gebildet, die Art Fettrand, die man nicht bis zum nächsten Morgen liegen lassen konnte. Ich liess also heisses Wasser ein und bemerkte im gleichen Moment, wie meine Stiefmutter sich aus der Gruppe meiner Geschwister löste und sich dem Waschbecken näherte.

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Meine Stiefmutter wolle mir etwas Wichtiges sagen, aber er könne mir keinen Tipp geben, es sei einfach zu privat. Ich rechnete damit, dass sie mir gestehen würde, eine tödliche Krankheit zu haben, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hätte, etwas in der Art eben. Meine Hand krampfte sich um den Spülschwamm. Meine Stimme war kieksig und klein und versteckte sich irgendwo in meinem Hals: «Ja? SeptemberHauptbahnhof Regensburg.

Einer der seltsamsten Tage in meinem Leben war der, als ich zum Bahnhof ging, um meine zweite Mutter kennenzulernen. Es war Sommer und ich hatte gerade meinen ersten Zahn verloren. Ich hielt mich an der Hand der Frau fest, die ich Mama nannte; sie war seit Tagen mürrisch und teilnahmslos, wie immer, wenn etwas nicht in Ordnung war. Als wir am Bahnhof ankamen, stand meine Mutter schon da.

Sie trug einen schwarzen Mantel und langes, dunkles Haar, sie sah ganz anders aus als die Mütter in der Reihenhaussiedlung, in der ich lebte. In der Hand hielt sie eine Baumwolltasche, aus der ein sehr grosser Teddybär ragte.

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Ich weiss noch, wie seltsam es mir vorkam, dass jemand einen derart riesigen Teddybären in eine so kleine Tasche stopfte. Erst später begriff ich, dass sie mit allem so umging, ihr ganzes Leben bestand aus in Tüten gestopfter Improvisation. Der Teddybär war sehr schön. Es war nicht so, dass mir meine Eltern plötzlich eröffnet hätten, ich sei in Wahrheit adoptiert oder ein Findelkind oder etwas in der Art und dass nun der Zeitpunkt gekommen sei, mich mit meiner leiblichen Mutter zusammenzubringen.

Sie drucksten herum. Sie stellten sich nicht sehr geschickt an. Sie sagten: «Eine Bekannte kommt bald, um dich kennenzulernen.

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Kinder haben ein instinktives Gespür dafür, wann jemand lügt. Sie wussten rein gar nichts über Pädagogik, ahnten aber, dass die Wahrheit nicht gut für mich wäre.

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So oder so. Erst nach dem Treffen, als wir wieder zu Hause waren, versuchten sie mir zu erklären, was eben passiert war.

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Dass das meine Mutter gewesen sei. Die echte, die, die mich geboren hatte. Ich verstand kein Wort. Sie war gerade aus dem Gefängnis gekommen. Drogen, Dealerei, Beschaffungskriminalität, das ganze Programm hatte ihr ein Jahr eingebracht. Ich war ihr mit acht Monaten weggenommen worden, erst stundenweise, schliesslich ganz.

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Sie hatte mich, wenn sie mich mal gefüttert hatte, mit Vanilleeis vollgestopft. Diese ganze Geschichte erfuhr ich aber erst Jahre später, als ich mit elf oder zwölf anfing, mich für die Umstände zu interessieren. In einer Kiste mit amtlichen Schreiben und Briefen fand ich die Eckdaten meiner Existenz. Erst nahm mich die Mutter einer Junkiekollegin, die mich jedoch bald an eine Familie in der Nachbarschaft weitergab, weil ihr ein Baby zu viel wurde. Das Jugendamt gab seinen Segen.

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Diese Familie hatte schon zwei Kinder, ein jähriges Mädchen und einen jährigen Jungen, die bald meine Geschwister wurden. Der Vater war Elektroingenieur, die Mutter Hausfrau, nette, warme, ein bisschen spiessige Leute mit Gartenzwerg im Vorgarten. Nie «unser Pflegekind». Ich sagte «Mama» und «Papa». Als ich zwei war, arrangierte meine Pflegemutter einen Vaterschaftstest.

Sie wollte die Herkunft klären. Es gab zwei Kandidaten. Der eine hatte einen Klumpfuss und war Hilfskellner, der andere war Medizinstudent. Der Medizinstudent gewann. Bis dahin hatte er nichts von mir gewusst. Er hatte ein einziges Mal mit meiner Mutter geschlafen, in einem Zelt auf einer Wiese im Salzburger Land.

Sie waren beide Er: Jungfrau.

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Sie: leicht angetrunken. Er habe im Zelt gelegen, erzählte er später, und in einem Buch geblättert. Ich versuche mir manchmal vorzustellen, was in meiner Mutter vorgegangen sein muss, als sie entschied, mit diesem vollbärtigen, etwas strengen und irgendwie seltsamen Typen zu schlafen.

Nur ein einziges Mal und anschliessend wieder weiterzumachen wie vorher.

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Sie sagte, sie nehme die Pille, aber das stimmte wohl nicht. Nur selten verbrachte Susanne Ferien mit ihrer leiblichen Mutter. Hier tat sie so, als könne sie schwimmen — und ertrank dabei fast. Jetzt stand sie hier. Ihre Bewährungshelferin hielt es für das Beste, wenn sie sich ein Ziel suchen würde, etwas, an das sie sich klammern konnte.

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Dieses Ziel war ich. Ich hielt mich an meine Mama geklammert und streckte die freie Hand linkisch meiner Mutter entgegen. Wie man eben Menschen begrüsst, die man nicht kennt. Sie guckte enttäuscht, als hätte sie erwartet, dass ich ihr um den Hals fallen würde. Als würde unsere genetische Nähe genügen. Sie überreichte mir den Teddy.

Der, mit dunkelbraunem Fell, hatte einen Knick im Rücken, die Füllung war ihm auf beiden Seiten in die Beine gesackt, als hätte ihm jemand mit einem herzhaften Griff das Rückgrat gebrochen. Noch heute macht er einen invaliden Eindruck, dabei ist er eigentlich gut in Form für einen so alten Bären.

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Zwei Wochen später kam die Frau wieder und wollte mich über das Wochenende ausleihen. In der deutschen Rechtsprechung gilt bislang der Grundsatz, dass die leiblichen Eltern für das Kindeswohl das Beste seien. Man geht davon aus, weil das Kind zu niemandem eine tiefere Liebe spürt als zu den Menschen, mit denen es aufgewachsen ist. Aber kindliche Liebe ist irrational. Kinder lieben, weil sie hoffen, zurückgeliebt zu werden. Der Sorgerechtsprozess fand ohne mich statt. Meine Pflegeeltern und mein Vater auf der einen Seite, meine Mutter und die Bewährungshelferin auf der anderen.

Ich sei, sagte die, das wichtigste Instrument, um einen Rückfall zu verhindern. Das hat, so weit ich weiss, auch funktioniert. Dann sagte sie noch: «Ein Kind gehört zu seiner Mutter! Es hört sich so natürlich an. Nur dass meine Mutter nicht die war, die mich geboren hatte. Danach sah ich meine Pflegeeltern für vier lange Jahre nicht mehr. Und als wir uns wiedersahen, war ich nicht mehr das Kind aus ihrer Erinnerung.

Ich stand herum und wusste nicht recht, wie ich reagieren sollte.

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Meine Schwester weinte und umarmte mich. Ich schob sie weg, als sei sie mir lästig.

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Dabei hatte ich diesen Augenblick jahrelang herbeigesehnt. Wie oft hatte ich gebrüllt: «Ich will zu meiner Mama! In meinem Leben war einfach kein Platz für sie gewesen. Alles, was mit dem Wort Mama zu tun hatte, war bereits besetzt.

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Mama, die mich abends ins Bett brachte und mir ein Lied vorsang. Die mir säuerlich schmeckenden Wurstsalat zum Abendbrot machte und das Frühstück fertig hatte, bevor sie mich morgens weckte. Die mir die Dinge der Welt erklärte, wieder und wieder, bis ich sie kapiert hatte.

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Falsche Mama, richtige Mama: Susi und ihre Pflegemutter bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen, dem Besteigen bayerischer Berge. In meinem neuen Leben war alles anders. Wir wohnten in einer Art Kommune in einer alten Villa im Bonner Botschaftsviertel, mit einer Menge Leute, die kamen und gingen, ohne dass ich mir ihre Namen hätte merken können.

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Hier brachte mich mal der eine, mal der andere ins Bett, und wenn ich Hunger hatte, wurde ich in die Küche geschickt. Irgendein Topf stand immer da. Immer wieder forderte sie mich auf: «Sag doch mal Mama zu mir! Vermied, wo ich konnte, sie direkt anzusprechen, ansonsten nannte ich sie beim Vornamen.